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Hintzerstraße 10, Wien, Austria, 1030 - 3.75 Kilometer
Ordinationsgemeinschaft MED3 - 3.75 Kilometer
Hintzerstraße 10, Wien, Austria, 1030

Dr. Christopher Springer studierte an der Medizinischen Universität Wien und schloss 2002 das Studium der Humanmedizin ab. Seine Ausbildung zum Facharzt für Urologie absolvierte er an der Rudolfstiftung Wien, wo er auch das Gegenfach Gynäkologie und Geburtshilfe studierte. Des Weiteren wurde er im AKH Wien und im Heeresspital Wien weiter ausgebildet. Im Zuge seiner wissenschaftlichen Ausbildung absolvierte Dr. Christopher Springer mehrere Auslandsaufenthalte, unter anderem an der Urologischen Abteilung der Univerity of California in San Francisco sowie an der Urologischen Abteilung der Clinique Saint Augustine Bordeaux in Frankreich. Neben seiner praktischen Tätigkeit als Facharzt ist Dr. Christopher Springer außerdem als Lehrkraft an der Medizinischen Universität Wien tätig, nimmt aktiv an fachlichen Tagungen und Kongressen teil und ist Autor sowie Co-Autor diverser wissenschaftlicher Artikel. Des Weiteren ist Christopher Springer Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, wie der American Urological Association, der European Association of Urology oder der Deutschen Gesellschaft für Urologie. Zudem ist er als Reviewer für das European Urology Journal Österreichischer Gesellschaft für Urologie tätig.

Dr. Christopher Springer praktiziert neben seiner Tätigkeit in der Ordinationsgemeinschaft MED3, auch in der Ordinationsgemeinschaft Dr. Westermeier in Korneuburg und der Krankenanstalt Rudolfsstiftung. Seine Behandlungsschwerpunkte liegen auf der Laparoskopischen Urologie, der Urologischen Onkologie, der Steinerkrankungen und der Endourologie. Für Dr. Christopher Springer steht viel Zeit zur ausführlichen Besprechung der Befunde und der Maßnahmen bei jeder Behandlung an erster Stelle. Zusätzlich zu akuten Beschwerden behandelt Dr. Springer auch aus prophylaktischen Gründen oder bei Kinderwunsch. Auf eine regelmäßige Vorsorge legt er persönlich sehr großen Wert, um Erkrankungen früh zu erkennen und zeitnah Gegenmaßnahmen zu ergreifen, die wiederum eine besonders effektive Therapie ermöglichen. In der Ordinationsgemeinschaft MED3 werden Sie von einem jungen Team von Fachärzten betreut, welches fachkundigen Rat und eine individuell auf die Bedürfnisse zugeschnittene Behandlung bietet.

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Fragen und Antworten: Urologie

Was ist Urologie?

Urologie beschäftigt sich mit den männlichen und weiblichen harnbildenden und harnableitenden Organen (dazu gehören Niere, Harnleiter, Harnblase, Harnröhre) und Urologen sind zuständig für Diagnose und Therapie von Erkrankungen, Funktionsstörungen und Fehlbildungen dieser Organe. Außerdem befassen sich Urologen auch mit Krankheiten, Störungen und Fehlbildungen der männlichen Geschlechtsorgane.

Welche Erkrankungen behandelt ein Urologe in Wien?

Das Spektrum umfasst alle Krankheiten und Behandlungen, die mit den harnbildenden und -ableitenden Organen sowie den männlichen Geschlechtsorganen zusammenhängen. Dazu gehören:

  • Inkontinenz
  • Blasenentzündungen
  • Erektionsstörungen
  • Prostatavergrößerungen und -entzündungen
  • Nierenkoliken
  • Urologische Tumore (Blasenkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs, Hodenkrebs)
  • Sterilisation des Mannes
  • Geschlechtskrankheiten

Welche Untersuchungen macht ein Urologe?

  • Körperliche Tastuntersuchungen (unter Zuhilfenahme von Instrumenten)
  • Urin- und Blutuntersuchungen
  • Harnstrahlmessung
  • Ultraschall (etwa der Prostata)

Bei Untersuchungen auf Geschlechtskrankheiten wird üblicherweise vom Urologen ein Blut- bzw. Harntest angeordnet. Wichtig ist dabei, dass manche Krankheiten erst nach mehreren Wochen nachweisbar sein können, daher ist es bei Verdacht ratsam, Tests nach einiger Zeit zu wiederholen.

Bei manchen Krankheitsbildern kommen auch MRT und CT zum Einsatz, um das Gewebe und die Veränderungen beurteilen zu können. Welche Untersuchungen und Tests genau vorgenommen werden, bespricht Ihr Urologe in Wien nach Anamnese und Erstuntersuchung genau mit Ihnen.

Wie läuft eine urologische Untersuchung ab?

Bei der Tastuntersuchung beim Urologen wird der Bauch abgetastet und die Nierenlager werden untersucht. Ebenso werden die Hoden und der Penis untersucht. Die Untersuchung der Prostata wird als Tastuntersuchung über das After vorgenommen, dabei werden Vorsteherdrüse und Enddarm auf Verhärtungen und Tumore untersucht. Besteht der Verdacht auf Veränderungen, werden diese Untersuchungen durch Ultraschall und weitere Befunde ergänzt. Bei einem Urologen mit „allen Kassen“, d.h. mit Kassenvertrag für Ihre Krankenkasse, ist diese Untersuchung eine Kassenleistung.

Wie läuft eine Blasenspiegelung ab?

Bei einer Blasenspiegelung werden Harnröhre und Blase mithilfe eines sehr dünnen Instruments mit Kamera untersucht. Die Untersuchung läuft schmerzfrei ab, da die Harnröhre durch Einsatz von Gleitgel unempfindlich gemacht wird.

Welche Behandlungen und Operationen machen Urologen in Wien?

Zu den konservativen Behandlungen gehört in erster Linie die medikamentöse Behandlung von Infektionen und gutartigen Gewebeveränderungen (etwa Prostatavergrößerung).

Folgende Operationen nehmen Urologen vor:

  • Vasektomie
  • Tumorchirurgie (bei Krebserkrankungen an Prostata, Nieren, Hoden)
  • Operative Behandlung bei Harninkontinenz
  • Nierensteinentfernung
  • Bauchspiegelung
  • Harnleiter- und Blasenersatz
  • Schwellkörperimplantate

Wann sollten Männer zum Urologen gehen?

Männer sollten nicht erst bei Beschwerden zum Urologen gehen. Gerade bei Prostatakrebs und anderen krankhaften Veränderungen der harnbildenden und -ableitenden Organe ist die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung entscheidend, um erste Symptome und Veränderungen rechtzeitig festzustellen. Schon junge Männer sollten regelmäßig zum Urologen gehen, denn Ultraschalluntersuchungen der Hoden können Vorzeichen von Hodenkrebs erkennbar machen und auch zur Vorsorge vor späterer Unfruchtbarkeit beitragen. Die regelmäßige, jährliche Vorsorgeuntersuchung wird ab dem 45. Lebensjahr empfohlen, um Veränderungen der Prostata frühzeitig zu erkennen. Wenn in der Familie Prostataerkrankungen aufgetreten sind, wird dazu geraten, diese Vorsorgeuntersuchung schon ab dem 40. Lebensjahr machen zu lassen. Die besten Urologen in Wien können Sie gezielt dabei beraten, wie oft und welche Vorsorgeuntersuchungen für Sie zu empfehlen sind.

Was geschieht genau bei einer Vasektomie?

Eine Vasektomie ist einer der chirurgischen Eingriffe, die Urologen vornehmen. Bei diesem kleinen Eingriff werden die Samenleiter unterbrochen, damit werden die Spermazellen aus den Hoden nicht mehr weitergeleitet. Das Ejakulat ist in der Folge spermienfrei. Eine Vasektomie ist eine relativ sichere Methode der Empfängnisverhütung: Das Risiko, dass Samenleiter wieder zusammenwachsen, ist sehr gering (in 1 vom 2000 Fällen). Um das zu erkennen, wird allerdings drei Monate nach der Vasektomie eine Samenprobe abgegeben, um sicherzustellen, dass das Ejakulat weiterhin spermienfrei ist. Eine Vasektomie wird nicht von der Krankenkasse übernommen, sondern ist vom Patienten selbst zu bezahlen.

Was ist Andrologie?

Andrologie bedeutet Männerheilkunde und beschäftigt sich mit den Störungen, Erkrankungen und Fehlbildungen der männlichen Geschlechtsorgane. Manchmal werden damit in einem eingeschränkteren Sinn auch nur Störungen der Fruchtbarkeit bezeichnet. Die Andrologie befasst sich u.a. mit frühzeitigem Samenerguss, erektiler Dysfunktion, Sterilisation und Kastration. Einige Urologen in Wien führen die Bezeichnung „Urologe und Androloge“.