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Trattnerhof 2/106-108,, Wien, Austria, 1010 - 0.14 Kilometer
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Trattnerhof 2/106-108,, Wien, Austria, 1010
Agatston-Score, Allgemeinmedizin, Angina Pectoris, Angioplastie + 41 weitere

Dr. Christoph Kopp ist Oberarzt der Klinik für Innere Medizin II in den Abteilungen für Angiologie und

Kardiologie an der Medizinischen Universität Wien. Durch die Teilnahme an diversen Schulungen und

Fortbildungen ist Dr. Christoph Kopp auf dem neuesten Stand der Forschung und Technik. Dadurch sind

modernste Behandlungsmethoden möglich. Er legt großen Wert auf feine sorgfältige Untersuchung

und gewissenhafte Behandlung des Patienten, wodurch ein bestmögliches Therapieziel erreicht

werden soll. Die Schwerpunkte von Dr. Christoph Kopp liegen im Bereich der personalisierten kardiovaskulären

Medizin, der koronare und periphere Angiogarphie und Intervention sowie das Gesundheits-

Management.


Erkrankungen, Untersuchungen und Behandlungen

Schwerpunkte

  • Personalisierte Kardiovaskuläre Medizin
  • Koronare und periphere Angiogarphie und Intervention
  • Gesundheits-Management 
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Fragen und Antworten: Kardiologie

Was ist Kardiologie?

Kardiologie ist ein Teilgebiet der inneren Medizin, sie setzt sich mit Aufbau und Funktion des Herzens sowie mit Erkrankungen des Herzens auseinander. Ein Kardiologe ist somit ein spezialisierter Internist. Ein Kardiologe befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung sowohl von angeborenen als auch von erworbenen Störungen und Erkrankungen des Herzens, der herznahen Gefäße und des Blutkreislaufs. Zum Kardiologen in Wien wird man üblicherweise von einem Hausarzt überwiesen, etwa aufgrund von Beschwerden wie Schmerzen in der Brust oder Leistungsschwäche.

Welche Untersuchungen macht ein Kardiologe?

Es gibt eine Vielzahl von Untersuchungen, die es dem Kardiologen ermöglichen, die Funktionsfähigkeit bzw. mögliche Störungen oder Erkrankungen des Herzens festzustellen. Am Beginn einer Behandlung steht die Anamnese, d.h. das ärztliche Erhebungsgespräch, danach erfolgt eine körperliche Untersuchung, die üblicherweise von Blutdruck- und Pulsmessung ausgeht. Weitere mögliche Untersuchungen:

  • EKG (Ruhe- oder Belastungs-Elektrokardiogramm, Langzeit-EKG)
  • Herz-Ultraschall
  • Herz-CT
  • Herz-MRT
  • Röntgen (zur Untersuchung von Größe und Form des Herzens)
  • Herz-Katheteruntersuchung
  • Laboruntersuchungen (Blutwerte in Zusammenhang mit der Herzfunktion)

Welche Krankheiten fallen in den Arbeitsbereich des Kardiologen?

Sämtliche Erkrankungen, die mit dem Herz-Kreislauf-System zusammenhängen, fallen in den Bereich der Kardiologie, dazu gehören:

  • erhöhter Blutdruck (Hypertonie)
  • niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Herzrhythmusstörungen
  • Herzschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Herzmuskelentzündung (Myokarditis)
  • Herzklappenfehler
  • Herzinfarkt
  • koronare Herzkrankheit

Bei welchen Beschwerden soll man zum Kardiologen? 

Üblicherweise sucht man einen Kardiologen in Wien nicht direkt, sondern auf Überweisung von einem Allgemeinarzt auf. Die meisten Erkrankungen des Herzens haben sehr unspezifische Beschwerden, so kann Angina pectoris als Schmerzen hinter dem Brustbein mit Ausstrahlung in den linken Arm auftreten, die Schmerzen können aber auch im Rücken, zwischen den Schulterblättern oder im Magen spürbar sein. Begleitet wird Angina pectoris (Brustenge) meist von Atemnot, alle Symptome treten üblicherweise zuerst nur unter Belastung auf und verschwinden dann in Ruhe wieder. Herzrhythmusstörungen wiederum machen sich durch Herzrasen oder -stolpern bemerkbar, schnellen oder unregelmäßigen Puls oder ein Druckgefühl im Oberkörper bis zum Hals. Tritt Atemnot gemeinsam mit Schwindel, Schwächegefühl o.Ä. gemeinsam auf, ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen! Ödeme, d.h. Wassereinlagerungen, etwa in den Beinen, ist das häufigste Symptom von Herzinsuffizienz.

Was muss man zum Kardiologen zur Untersuchung mitbringen?

Normalerweise kommt man nicht direkt zum Kardiologen, sondern auf Überweisung vom Hausarzt oder anderen Fachärzten aufgrund eines Diagnoseverdachts. Bei einer ersten Untersuchung beim Kardiologen in Wien sollten Sie aktuelle Laborbefunde und Arztberichte (falls vorhanden) mitbringen, ebenso eine Auflistung der Medikamente, die Sie aktuell einnehmen. Darüber hinaus neben der Überweisung natürlich auch Ihre e-card. Wenn Sie wegen eines Belastungs-EKGs zum Kardiologen kommen, sollten Sie Sportkleidung und -schuhe mitbringen.

Wie funktioniert ein Herz-MRT?

Ein Herz-MRT dient dazu, die Gestalt des Herzens, der großen Arterien bzw. krankhafte Veränderungen des Herzmuskels zu untersuchen. Ein Herz-MRT läuft im Grunde wie eine normale MRT-Untersuchung ab, d.h. der Patient muss für mehrere Minuten (bis zu einer halben Stunde) in einer an beiden Enden offenen Röhre liegen und es werden Aufnahmen gemacht. Beim Herz-MRT wird allerdings üblicherweise ein Kontrastmittel über einen Venenzugang verabreicht, um die Herzstrukturen besser darstellen zu können. Außerdem wird am Oberarm eine Blutdruckmanschette angelegt, um während der Untersuchung den Blutdruck zu messen, und der Patient erhält mehrmals zwischendurch die Anweisung, die Luft einige Zeit lang anzuhalten.

Wie läuft ein Herz-CT ab?

Im Unterschied zu einem normalen CT wird bei einem Herz-CT ein EKG angelegt, um die Aufnahmen mit dem Herzschlag synchronisieren zu können, und vor der Untersuchung wird ein Kontrastmittel gespritzt. Während der Untersuchung wird der Patient vom Personal mehrmals gebeten, die Luft anzuhalten. Kardiologen benötigen ein Herz-CT üblicherweise, um etwa Lungenembolien, Aneurysmen in Aorta oder Arterien, Tumore im Herzbereich oder Veränderungen am Herzmuskel zu untersuchen.

Was ist ein Belastungs-EKG?

Bei einem Belastungs-EKG werden die Herztöne unter Belastung gemessen, üblicherweise auf einem Ergometer. Die Belastung wird kontinuierlich gesteigert, üblicherweise dauert das EKG beim Kardiologen 15 Minuten. Ein Belastungs-EKG dient dem Kardiologen dazu, die Herzfrequenz, mögliche Rhythmusstörungen sowie den Blutdruck und die Leistungsfähigkeit beurteilen zu können.

Wie funktioniert eine Herzkatheter-Untersuchung?

Eine Herzkatheter-Untersuchung wird unter örtlicher Betäubung vorgenommen, je nachdem, ob über eine Vene oder eine Arterie ein Katheter eingeführt wird, spricht man von einem Rechtsherz- bzw. einem Linksherz-Katheter. Der Katheter wird üblicherweise über die Leistengegend eingeführt und über den Katheter wird ein Kontrastmittel eingespritzt, das bestimmte Herzregionen sichtbar macht. Eine Herzkatheter-Untersuchung benötigt der Kardiologe zur Abklärung von koronaren Herzerkrankungen.

Soll man wegen Bluthochdruck zum Kardiologen gehen? 

Kardiologen kennen sich mit dem Thema Bluthochdruck sehr gut aus, allerdings gibt es auch Spezialisten für Bluthochdruck, sogenannte Hypertensiologen. Einen solchen Spezialisten sucht man üblicherweise mit einer fachärztlichen Überweisung auf, wenn es um schwierige Diagnosen geht. Typische Anzeichen für hohen Blutdruck sind etwa Nervosität, Hitzewallungen, Schwindel, Übelkeit oder Ohrensausen – wenn diese bei Ihnen immer wieder auftreten, sollten Sie zum Kardiologen gehen.